Author Archives: Hans

Unsere „ROM-REISE“

Category : Reisen

TAG DATUM HAFEN
DOCK
ANKUNFT
ABFAHRT
SAM 06. Okt.. CIVITAVECCHIA, ROM
D
17:00
SON 07. Okt.. MESSINA, SIZILIEN
D
11:00
20:00
MON 08. Okt.. VALLETTA, MALTA
D
08:00
17:00
DIE 09. Okt.. SEETAG
C
MIT 10. Okt.. MYKONOS
T
07:00
18:00
DON 11. Okt.. SANTORINI
T
07:00
18:00
FREI 12. Okt.. ATHEN, PIRÄUS
D
06:00
18:00
SAM 13. Okt.. SEETAG
C
SON 14. Okt.. NEAPEL
D
07:00
18:00
MON 15. Okt.. CIVITAVECCHIA, ROM
D
05:00

Jewel Of The Seas

Category : Familie

DATEN & FAKTEN Für die Jewel of the seas

Länge 293 m
Breite 32,00 m
Tiefgang 8,5 m
Bruttoraumzahl 90.090 t
Geschwindigkeit 25 Knoten
Passagiere 2.112
Inbetriebnahme Mai 2004
Modernisierung April 2016

Griechische Inseln und Rom

Category : Familie , Fernreisen , Reisen

Griechische Inseln und Rom

Es ist soweit, die Planung der nächsten Reise ist so gut wie fertig. Es soll ein Kurztrip nach Rom werden. Hier wollen wir die zentralen Sehenwürdigkeiten und einen Abstecher in den Vatikan aufsuchen.

Die Jewel of the sea (Royal Caribbien Flotte)

Tag Routenverlauf von bis
1-3 Flug nach Rom, Hotel
Besichtigungen
4 Einschiffung 17:00
5 Sizilien (Italien) 11:00 20:00
6 Seetag
7 Mykonos (Griechenland) 07:00 18:00
8 Rhodos (Griechenland) 07:00 17:00
9 Santorini (Griechenland) 07:00 18:00
10 Athen, Piräus (Griechenland) 06:00 18:00
11 Seetag
12 Neapel (Italien) 07:00 18:00
13 Rom, Ausschiffung und Rückflug 05:00

 


Das nächste Abenteuer

Category : Familie , Vermischtes

Eine Idee wird umgesetzt

Nach dem Verkauf unseres Hauses in der Helgolandstr. 22 haben wir den Erlös jeweils zu einem Drittel an Denise, Saskia und uns aufgeteilt.

Die Zinsen in einer NULL-ZINS-PHASE sind erschreckend gering. Eine Finanzierung in Aktien oder anderen Anlageformen war nicht geplant. Also was machen wir mit dem Geld?

  • Eigentumswohnung
  • Weltreise
  • Spenden
  • Verzocken

Keine der Ideen fand ungeteilte Zustimmung. Als entscheiden wir uns für den Kauf eines Wohnmobils. Aber nicht ohne die Kinder in diese Entscheidung mit einzubeziehen.

Die erste Tour.


Reisebericht Wien 2018

Category : Familie

Reisebericht von
Hans und Heidrun


Busreise Wien

Category : Bildungsreisen , Familie , Reisen

4-tägige Busreise nach Wien

Eckdaten:

  • Fahrt im modernen, klimatisierten Fernreisebus
  • Zustieg ab/bis Ihrem Wohnort bzw. max. 30 km davon entfernt
  • 3 x Übernachtung in einem ausgewählten 4*-Hotel in Wien
    dem Bosei-Hotel
  • 3 x Frühstück in Büfettform
    mit verschiedenen Brot- und Brötchensorten, verschiedenen Kuchen,
    Butter/Margarine,
    Cerealien,
    Brotaufstrichen wie Marmelade und Nussnougatcreme,
    mehreren Wurst- und Käsesorten,
    Obst,
    Kaffee, Tee, Milch und Wasser
  • Unterbringung im Doppel­zimmer ausgestattet u. a. mit
    Bad oder Du/WC,
    Föhn,
    Tele­fon
    TV und
    FreeWiFi
  • Stadtbesichtigung „Wiener Melange“ mit
    qualifizierter Reiseleitung sowie den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und
    schönsten Stadtvierteln, wie z. B.
    -> der Staatsoper,
    -> der Hofburg,
    -> UNO-City,
    -> Hundertwasserhaus und
    -> Schloss Bellevue und vieles mehr

Siehe Reisebericht


Kirchentag 2017 in Berlin

Category : Familie

Der Kirchentag 2017 war etwas besonderes. Wieder einmal in Berlin und mit großer Beteiligung der Familie. Nicht nur Hans und Heidrun, sondern auch Michael, Denise mit Johannes waren dabei.



Reisekurzbericht Argentinien und Brasilien

Category : Bildungsreisen , Familie

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Bericht über die Reise des VLWN nach Argentinien und Brasilien

Es ist schon Tradition, dass der VLWN eine Bildungsreise in den Ferien anbietet. Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben auch bereits alle Angebote wahrgenommen und sind somit bereits in einigen Ländern und Kontinenten gewesen. Nun stand in den Osterferien die Reise nach Argentinien und Brasilien an.

 

Sonntag 09.04.2017

Gegen 21:00 Uhr haben sich 27 Reisende in Frankfurt auf dem Flughafen getroffen: erste Umarmungen der „Wiederholungstäter“ und vorsichtiges Vorstellen der Neuen. Dann ein Schreck: „2 Teilnehmerinnen könnten nicht mit! Die Maschine sei überbucht.“ Aber es wurde eine Lösung gefunden. Nach dem Boarding und einer Verzögerung ging es dann endlich los. Der zwölfstündige Flug in die Nacht, die nicht enden wollte, wurde von allen aus der Gruppe gut überstanden.

 

Montag, 10.04.2017

Mit etwas Verspätung und den üblichen Warteschlangen bei der Passkontrolle und der Gepäckausgabe sind wir gut in Buenos Aires angekommen.
Noch in der Ankunftshalle wurden wir von unserer Reiseleiterin Silvia begrüßt. Wer meinte, es ginge ins Hotel, hatte sich geirrt! Es gab eine Stadtrundfahrt: die Heimat von Diego Maradona und dem erfolgreichen Fußballclub Boca Junior in Boca, das Parlamentsviertel, die Kathedrale, in der der Papst Franziskus als Bischof gearbeitet hatte, und der 1852 eröffnete Friedhof in Recoletta standen auf dem Programm. Auf dem Friedhof sind mehr als 2 Millionen Menschen – unter anderem Evita Peron – in 100.000 Grabkammern beigesetzt worden – keine Grünanlage, sondern Gruft an Gruft. Dann ging es endlich in die Unterkunft, das Hotel „De Las Americas“.

 

Tango

Tango in Boca

Boca Stadion

Stadion Boca Junior

Obelisk

Obelisk

Friedhof Recoleta

Friedhof Recoleta

Dienstag, 11.04.2017

Der Dienstag stand im Zeichen der Gauchos und Pferde. Wir besuchten die Estancia Santa Susana. Einige ließen sich mit den Pferden durch die Pampa tragen, andere suchten den bequemeren Weg mit der Kutsche. Zum Essen reichte man uns neben Rohkostsalaten auch Fleisch vom Grill (Rind, Schwein, Lamm oder Geflügel). Zum Nachtisch wurden Folklore und Tanz serviert. Einige verbrachten den freien Abend zum Beispiel mit dem Besuch einer Tango–Bar.

Reiten Estanzia
Reiten Estanzia
Kutschfahrt

Kutschfahrt

Grill auf der Estancia

Grill auf der Estancia

Argentinischer Volkstanz

Argentinischer Volkstanz

 

Mittwoch, 12.04.2017

Das Land und die Menschen hatten wir bereits kennengelernt. Die Schulen und die Bildung standen für diesen Tag im Mittelpunkt. Die Privatschule Ballester mit ca. 1500 Schülern ist eine vollständige Schule – „eine deutsche Schule, bestehend aus zwei Kindergärten, zwei Primarstufen (Klasse 1 bis 6), einer Sekundarstufe (Klasse 7 bis 12) und einem Berufsbildungszentrum (Berufsschule). Fast alle Schülerinnen und Schüler sind Argentinier, viele mit deutschen Wurzeln, andere ohne jeglichen deutschsprachigen Hintergrund. Außer der Muttersprache Spanisch werden die Sprachen Deutsch und Englisch gelehrt.

Berufsbildungszentrum

Neben einem argentinischen Schulabschluss haben unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, den GIB (Gemischtsprachiger Internationaler Bachelor) zu erlangen. Mit diesem Abschluss können unsere Absolventen sowohl in Deutschland als auch an anderen Hochschulen auf der ganzen Welt studieren“ (aus http://www.iballester.edu.ar). Durch das Tandemprinzip im Kindergarten (spanisch sprechende Erzieherin und deutschsprachige Erzieherin) wird sehr früh die deutsche Sprache erfahrbar.

Schulleiter Kita

 

Das Goethe-Institut zählt zu den großen Weiterbildungseinrichtungen in Buenos Aires, welches wir am Nachmittag besuchten. Mit ca. 2400 Kursen (z.T. mit Zertifikatsabschluss) wird auch hier viel für die deutsche Sprache getan.

 

Der Hinweis, dass möglicherweise das Vertrauen in staatliche Einrichtungen wegen der Gewalt der Militärdiktatur noch immer nicht vorhanden sei, zeigte ein großes Problem an. Wir kennen es auch aus den Erzählungen unserer Eltern bzw. Großeltern. Wer „wehrkraftzersetzend“ redete, wurde verhaftet. Wer nicht arisch war, verschwand.

 

Das argentinische Schulsystem haben wir nur vom Hörensagen kennengelernt. Vier Stunden Unterricht am Tag sind nicht viel. Fehlende Qualifizierung sowohl im wissenschaftlichen Bereich als auch im beruflichen Bereich führt zu weiteren hausgemachten Problemen. Da diese erkannt sind, wird nach Lösungen gesucht.

 

Die Gesellschaft kennt keine Halbtagsbeschäftigung, was dazu führt, dass es in den Familien oft nur einen „Hauptverdiener“ gibt.

 

Am Abend stand für einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch ein Besuch des in der Nähe des Hotels gelegenen Teatro Colon (spanisch für Kolumbus – Theater) auf dem Programm. Das Teatro Colon ist das bekannteste Theater in Buenos Aires und zählt zu den berühmtesten Opernhäusern der Welt. Es ergab sich kurzfristig die Chance, Karten für eine Ballettaufführung zu bekommen und die Vorstellung zu genießen.

 

Donnerstag, 13.04.2017 und Freitag, 14.04.2017

Buenos Aires ade. Nach einem zweistündigen Flug erreichten wir die Wasserfälle von Iguasu. Im Naturschutzgebiet Iguasu gibt es viele Tiere; Puma, Jaguar, Schlangen, Waschbären und viele weitere Tiere sind hier noch wildlebend. Die 200 Wasserfälle konnten nicht alle bestaunt werden. So haben wir uns die mächtigsten vorgenommen. Ein Fußmarsch zur Teufelsschlucht war mit 1100 m nicht zu lang. Der Wasserfall mit einer imposanten Höhe von 80 m war schon beachtlich. Ebenfalls haben sich die 1500 m Fußweg zum zweiten Teil der Fälle gelohnt. Um die einzige Nacht in einem modernen brasilianischen Hotel zu verbringen, mussten wir den Bus zur Einreise in Iguazu (jetzt brasilianisch mit z) kurz verlassen. Die Nacht verbrachten wir im Wyndham Hotel.

Der Karfreitag hat uns eine große Anzahl von Menschen gebracht. Die Schlangen vor den Kassen und auf den Wegen zu den Wasserfällen schienen nie enden zu wollen. Der seitliche Blick der 40 m herabstürzenden Wassermassen war sehr imposant (und man blieb nicht trocken, wenn man nah an das Geschehen heran wollte). Einige Teilnehmerinnen und ein Teilnehmer gönnten sich noch einen Helikopterrundflug über die Wasserfälle, und sie kamen begeistert zurück. Der Tag endete mit einem Inlandsflug („Fliegen in Brasilien ist wie Busfahren in Deutschland“) von Iguazu nach Rio de Janeiro. Herbert als neuer Reiseführer wusste sehr viel, hat sich aber oft mit den Daten vertan. Die nächsten Nächte sind wir im Hotel Atlantis Copacabana Hotel in Rio untergebracht.

Wasserfall

Wasserfall

Wasserfall

Wasserfall

Hubschrauber

Huschrauber

Wasserfall

Wasserfall mit vielen Menschen

 

Samstag, 15.04.2017

Rio hat viele Sehenswürdigkeiten. Heute waren der Zuckerhut und eine Stadtrundfahrt angesagt. Der Gang durch die Altstadt erinnerte eher an eine Metropole aus dem 19. Jahrhundert.

Zuckerhut
Zuckerhut in Rio
Ostersonntag, 16.04.2014
Der Weg zur Christusstatue wurde mit Bus, Zahnradbahn und Fahrstuhl zurückgelegt. Die Statue ist 30 Meter hoch und steht auf einem acht Meter hohen Sockel. Sie war von 1931 bis 1981 die höchste Christusstatue der Welt.

Nach einigen Bitten der Teilnehmer und einem deutlichen Wort von Gerd Reddig konnten wir noch die bunte Treppe (mit den Kacheln) von Rio de Janeiro besichtigen und einen Blick ins Sambadrom werfen. Da die Wohnbebauung in diesen Gegenden eher an Slums erinnerte, war uns klar, warum unser Reiseleiter diese Ziele ausgelassen hatte. Er zeigte uns freiwillig nur die positiven Seiten Rios.

Cristusstatue

Hier endet der offizielle Teil der Bildungsreise. Drei Personen flogen nach Hause. 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fuhren nach Buzios weiter, um Wellen, Sonne und Strand zur Erholung zu nutzen.

Gruppenbild
Ostermontag, 17.04.2017

Der Ostermontag ist in Brasilien kein freier Tag. Der Abstecher ins Hotel Chez Pitu in Buzios mit seiner Lage direkt am Strand war erholsam. Am 19.04.2017 begann dann um 22:00 Uhr Ortszeit Rio de Janeiro ein elfstündiger Flug nach Frankfurt, und die Bildungsfahrt ging ihrem Ende entgegen. In Frankfurt trennte sich am 20.04.2017 gegen 14:30 Uhr die Gruppe und jeder trat seinen Heimweg an.

 

Abschließend sei noch angemerkt, dass es wieder eine sehr schöne Fahrt war, die bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben wird. Die Gruppe war sehr harmonisch und angenehm. Wir können uns jetzt schon auf eine weitere Fahrt des VLWN freuen, in zwei Jahren ist es wieder soweit und über das nächste Ziel können wir bisher nur spekulieren. Wir sind aber sicher, dass es wieder eine tolle Reise werden wird.

SchmtterlingAngelika Maiß und Hans Peeks


Berlin 2016

Category : Kurzreisen

 

Brandenburger Tor

Es waren wieder einmal Herbstferien. Was treiben wir dann: RICHTIG! Viel laufen und das auch noch in Berlin.
Unser Domizil in diesem Jahr war das Mark-Hotel (Meinekestraße 18-19, 10719 Berlin), mitten im „alten“ Zentrum Berlins.

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